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Lillig, K: Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zwei...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1985, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken während des 18. Jahrhunderts, Titelzusatz: Ein Beitrag zur Geschichte der territorialen Rechtsbildung, Autor: Lillig, Karl, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sechzehntes Jahrhundert // Siebzehntes Jahrhundert // Rechtsgeschichte // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // 17. Jahrhundert // 1600 bis 1699 n. Chr // Deutschland: Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung // 1648 bis 1779 n. Chr // Europäische Geschichte // Deutschland, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 249, Reihe: Rechtshistorische Reihe (Nr. 44), Gewicht: 377 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken wäh...
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Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken während des 18. Jahrhunderts ab 59.95 € als Taschenbuch: Ein Beitrag zur Geschichte der territorialen Rechtsbildung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
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Sebastian Osterrieder
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Osterrieder-Krippen sind ein bis heute gültiger Qualitätsbegriff. Mit Krippen von Altötting bis Zweibrücken, Krippen für Kaiser und Papst lässt sich das weit verbreitete Krippenwerk des Bildhauers Sebastian Osterrieder (18641932) umschreiben. Als Erneuerer der künstlerischen Weihnachtskrippe hat er im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts dem Krippengedanken wie auch dem Krippenstil entscheidende und nachhaltige Impulse gegeben. - Osterrieders Figuren sind typisch und immer unverwechselbar als seine Kreationen zu erkennen. Kennzeichnend für ihn sind auch die Techniken beim Abformen seiner originalen Modelle wie beim Guss der Figuren und der Kaschierung ihrer Bekleidung. Diese Osterriederschen Methoden, die weitgehend sein Betriebsgeheimnis waren, finden erstmals ihre ausführliche Erklärung in der vorliegenden Lebensbeschreibung, die den Leser von der Schnitzbegabung des jungen "Krippenwastl" in Abensberg zum produktiven akademischen Bildhauer und zum Altmeister der Krippenkunst in München-Schwabing führt. - Die Ehefrau des Autors ist eine Enkelin Sebastian Osterrieders. Dank ihrer entscheidenden Mitarbeit konnten der erhaltene Nachlass des Großvaters ausgewertet und aufgrund der guten Quellenlage viel Zeitgeschichtliches und Zeitgenössisches zu Osterrieders Krippen und zu seinen anderen Werken aufgezeigt werden. Alte Aufnahmen und neue Fotodokumentationen von Osterrieder-Krippen illustrieren diese Biografie, die ein streiflichtartig-abwechslungsreiches, der Chronologie verpflichtetes, authentisches Bild von Osterrieders Leben und Werk vermittelt. Ein nach den Standorten gegliederter Krippenkatalog ermöglicht dem Leser umfangreiche weitere Orientierung.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Sebastian Osterrieder
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Osterrieder-Krippen sind ein bis heute gültiger Qualitätsbegriff. Mit Krippen von Altötting bis Zweibrücken, Krippen für Kaiser und Papst lässt sich das weit verbreitete Krippenwerk des Bildhauers Sebastian Osterrieder (18641932) umschreiben. Als Erneuerer der künstlerischen Weihnachtskrippe hat er im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts dem Krippengedanken wie auch dem Krippenstil entscheidende und nachhaltige Impulse gegeben. - Osterrieders Figuren sind typisch und immer unverwechselbar als seine Kreationen zu erkennen. Kennzeichnend für ihn sind auch die Techniken beim Abformen seiner originalen Modelle wie beim Guss der Figuren und der Kaschierung ihrer Bekleidung. Diese Osterriederschen Methoden, die weitgehend sein Betriebsgeheimnis waren, finden erstmals ihre ausführliche Erklärung in der vorliegenden Lebensbeschreibung, die den Leser von der Schnitzbegabung des jungen "Krippenwastl" in Abensberg zum produktiven akademischen Bildhauer und zum Altmeister der Krippenkunst in München-Schwabing führt. - Die Ehefrau des Autors ist eine Enkelin Sebastian Osterrieders. Dank ihrer entscheidenden Mitarbeit konnten der erhaltene Nachlass des Großvaters ausgewertet und aufgrund der guten Quellenlage viel Zeitgeschichtliches und Zeitgenössisches zu Osterrieders Krippen und zu seinen anderen Werken aufgezeigt werden. Alte Aufnahmen und neue Fotodokumentationen von Osterrieder-Krippen illustrieren diese Biografie, die ein streiflichtartig-abwechslungsreiches, der Chronologie verpflichtetes, authentisches Bild von Osterrieders Leben und Werk vermittelt. Ein nach den Standorten gegliederter Krippenkatalog ermöglicht dem Leser umfangreiche weitere Orientierung.

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Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken während des 18. Jahrhunderts ab 59.95 EURO Ein Beitrag zur Geschichte der territorialen Rechtsbildung

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.04.2020
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Rechtsetzung im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken wäh...
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Der Verfasser unternimmt es, das "bipontinische Recht" des 18. Jahrhunderts in seinem Facettenreichtum zu sichten und in Gestalt und Ausformung vorzustellen, wobei er von der "Rechtsetzung" des absoluten Landesherrn als dem Inbegriff der gesamten legislativen wie administrativ-normativen Staatstätigkeit ausgeht.Zahlreiche, auf gründlicher Quellenauswertung fussende Einzelaspekte des durchgeprüften Materials werden dargeboten und die Vergleichung mit anderen Territorialrechten der Epoche angeregt. Provinzielle Enge und Kleinheit der Verhältnisse in dem zudem territorial zerklüfteten Herzogtum geben diesem bisher weitgehend unbeachtet gebliebenen Recht seinen besonderen Charakter.

Anbieter: Dodax
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Das Gerichtswesen des Herzogtums Pfalz-Zweibrüc...
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Die Arbeit untersucht das Gerichtswesen des Herzogtums Pfalz-Zweibrücken und verfolgt dabei zunächst die Entwicklung der Gerichtsbarkeit bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts. Beschrieben wird die Entstehung der beiden territorialen Gerichtsordnungen und das auf ihrer Grundlage beruhende Verfahrensrecht. Besonderes Gewicht legt die Untersuchung auf die Darstellung des pfalz-zweibrückischen Justizwesens im 18. Jahrhundert. Im Vordergrund stehen die Maßnahmen der Landesregierung, durch die der Ablauf der gerichtlichen Verfahren reformiert werden sollte.

Anbieter: Dodax
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Mühlenrecht im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken währ...
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Das Mühlenrecht im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken während des 18. Jahrhunderts ist ein unübersichtliches Aggregat von Rechtsbestimmungen und wurde aus wissenschaftlicher Sicht bisher weder aufgearbeitet noch eingegrenzt. Ziel dieser Arbeit ist eine klare, geschlossene Erfassung der Materie. Das Quellenmaterial wird systematisch dargestellt, in rechtliche Strukturen eingeordnet und ausgewertet. Die Darstellung bleibt aber nicht nur auf Norminterpretationen beschränkt, auch die Rechtspraxis wird einbezogen. Mühlenrechtsgewohnheit, Mühlenordnung und Mühlenbrief sind als Essentialien des Mühlenrechtes zu begreifen. Die sich verändernde Rolle dieser Grundelemente in der vom Merkantilismus geprägten Umbruchzeit des 18. Jahrhunderts wird herausgearbeitet.

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Der Jurist Johann Andreas Georg Friedrich Rebma...
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Person und den Werken des Juristen Rebmann, der sich Anfang des 19. Jahrhunderts in den linksrheinischen Gebieten für die Beibehaltung der französischen Rechtsinstitutionen eingesetzt hat. Rebmann ist nach seinem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Erlangen und Jena als Literat, Schriftsteller und Jakobiner Ende des 18. Jahrhunderts in Deutschland bekannt geworden. Nach der Besetzung der linksrheinischen Gebiete durch die Franzosen tritt Rebmann in französische Dienste und ist fortan in den Rheinlanden als Richter und Literat tätig. Die Stationen seiner juristischen Karriere sind Trier und Mainz, wo er als Präsident des Spezialgerichtshofes auch Richter des "Schinderhannes" war. Nach der Befreiung der Rheinlande tritt Rebmann in bayerische Dienste, wo er 1824 in Zweibrücken als erster Präsident des pfälzischen Oberlandesgerichts stirbt. Er hat sich besondere Verdienste um die Organisation des Rheinkreises und die Beibehaltung der französischen Rechtsinstitutionen erworben.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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