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Adolf Johann I. (Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg)
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Adolf Johann I. (Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg) ab 45 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.04.2020
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Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (...
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Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) ab 59 € als Taschenbuch: Standeswahrung und Fremdheitserfahrung im Schweden Gustavs II. Adolf und Christinas. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589-1652) ab 59 EURO Standeswahrung und Fremdheitserfahrung im Schweden Gustavs II. Adolf und Christinas

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.04.2020
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Adolf Johann I. (Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg)
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Johann I. von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg ( 11. Oktober 1629 in Schloss Stegeborg, 14. Oktober 1689 ebenda) war ein schwedischer Reichsmarschall, Herzog von Stegeborg und Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg. Er war der jüngste (überlebende) Sohn von Johann Kasimir (Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg) (1589-1652) und Katharina Wasa. Sein Vater war 1622 nach Schweden gekommen und hatte dort die Prinzessin Katharina geheiratet. Sein Bruder Karl Gustav konnte dadurch schwedischer König werden. Dieser erbte 1652 auch den Titel des Herzogs von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg, gab ihn aber 1654 an seinen jüngeren Bruder Adolf Johann weiter, als er selbst König von Schweden wurde. Dieser war seit 1651 schon Generalgouverneur von Västergötland, Dalsland, Värmland und Halland. 1654 gab er den Posten auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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100 Theologische Briefe an Johannes Schwebel au...
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Johann Schwebel aus Pforzheim, ab 1523 als Hofprediger in Zweibrücken tätig, wurde zum Reformator des ganzen Herzogtums. Er stand in regem Austausch mit bekannten Reformatoren, v. a. mit seinem Landmann Philipp Melanchthon und Martin Bucer in Straßburg. Sein Sohn Heinrich Webel hat nach dem Tod des Vaters Jura studiert und wurde Kanzler Pfalz-Zweibrückens. Er sammelte einhundert Briefe aus der väterlichen Korrespondenz und ließ sie 1597 im Verlag von Caspar Wittel in Zweibrücken drucken. Diese lateinischen Briefe geben einen genauen Einblick in die oberdeutsche Theologie. Der Altphilologe Dr. Walter Burnikel hat diese Sammlung nun in deutscher Übersetzung vorgelegt und inhaltlich erschlossen. Dabei fällt neues Licht auf das Beziehungsgeflecht der verschiedenen reformatorischen Richtungen.Dr. Bernhard H. Bonkhoff, der Herausgeber der deutschen Flugschriften Johann Schwebels, hat die Einleitung zu dieser deutschen Ausgabe der centuria epistolarum verfasst. Der Band ist ein wichtiger Meilenstein der pfälzischen und elsässischen Reformationsgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (...
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Im Dreißigjährigen Krieg fungierte Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1589–1652) als Dreh- und Angelpunkt politischer Beziehungen zwischen dem Oberrhein und dem Ostseeraum. In der Pfalz war er ein apanagierter, nicht-regierender Fürst mit nur geringen finanziellen Möglichkeiten. Unter dem Eindruck der Kriegsverheerungen in der Pfalz zog er mit seiner Frau, einer Schwester König Gustavs II. Adolf (1611–1632), nach Schweden. Im Ostseereich seines Schwagers wirkte Johann Casimir als Patronagemakler von Kriegsunternehmern aus dem Süden des Heiligen Römischen Reiches sowie als Koordinator des Militärwesens und der Finanzverwaltung der expansiven schwedischen Kriegsmacht. Doch Johann Casimirs Position im sozialen Gefüge des Schwedischen Reiches blieb zu seinen Lebzeiten prekär und einseitig von der Gunst des schwedischen Königs abhängig. Erst der älteste Sohn des fürstlichen Migranten aus der Pfalz erlangte soziale Sicherheit: Dieser bestieg schließlich als Karl X. Gustav (1654–1660) den schwedischen Thron. Diese Studie ist gerade nicht als Erzählung eines Aufstiegs angelegt, sondern das Augenmerk wird vor allem auf Johann Casimirs Bemühen um soziale Distinktion und ökonomische Sicherheit gerichtet. Im Fokus stehen mithin Pfalzgraf Johann Casimirs Strategien zur Statuswahrung in der Aufnahmegesellschaft. Im Wettbewerb ums ‚Obenbleiben‘ traf der Pfalzgraf hierbei auf den wachsenden Hochadel der aufstrebenden schwedischen Großmacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Christina Magdalena
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Christina Magdalena, Pfalzgräfin von Zweibrücken-Kleeburg und Nichte des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf, heiratete 1642 in Stockholm den schwedischen Rittmeister und baden-durlachischen Markgrafen Friedrich VI. und zog mit ihm zuerst ins schwedisch besetzte Pommern und nach dem Ende des dreißigjährigen Krieges nach Durlach.Von Wollgast, Ueckermünde und Durlach schrieb sie zahlreiche Briefe an ihren Vater, den Pfalzgrafen Johann Casimir, nach Schloß Stegeborg in Schweden und an ihren Bruder, den späteren schwedischen König Karl X. Gustav, nach Stockholm.Marlis Zeus konnte die Briefe im schwedischen Reichsarchiv in Stockholm lesen und übertragen. Die Markgräfin Christina Magdalena schildert darin unter anderem das Leben in dem vom Dreißigjährigen Krieg verheerten Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Die Catharinenburg
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Zwischen 1619 und 1622 erbaute sich der Pfalzgraf Johann Casimir von Pfalz-Zweibrücken die Catharinenburg an der nördlichen Grenze des Elsass als Residenz eines neuzugründenden Territoriums. Die anspruchsvolle Anlage erklärt sich aus dem Bestreben des Bauherrn, seiner Gemahlin, der Schwester der schwedischen Königs Gustav Adolf, ein standesgemässes Haus zu bieten, wobei der weitgereiste und weltläufige Fürst die Rolle des planenden und ausführenden Architekten übernahm. Die architektonische Gestalt wurde eine Synthese aus älterer deutscher Tradition und neuesten französischen Baugedanken der Zeit Heinrichs IV., womit sie den letzten zeitgenössischen Bau im Reich, das Schloss Aschaffenburg, an Modernität übertraf und Formen antizipierte, die erst Ende des Jahrhunderts wieder aufgegriffen wurden. Um 1750 vollständig abgetragen, lässt sich die Catharinenburg, ebenso wie ihre sehr unterschiedlichen Vorentwürfe durch eine wohl einmalig reiche Sammlung von Hunderten von Bauzeichnungen und Bauanweisungen von der Hand des Bauherrn fast vollständig rekonstruieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Die Wittelsbachische Hausunion von 1724
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Regensburg (Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte), Veranstaltung: Bayern im Spanischen Erbfolgekrieg, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert die am 15. Mai 1724 geschlossene wittelsbachische Hausunion, der von Seiten der Geschichtsforschung das Attribut zugeschrieben wird, 'die erste nachhaltige Wiederannäherung' der seit dem Hausvertrag von Pavia im Jahr 1329 getrennten wittelsbachischen Hauptlinien gewesen zu sein. Neben dem bayerischen Kurfürsten Max Emmanuel und dem Pfalzgrafen und Kurfürsten Karl Phillip traten im Laufe des Jahres 1724 weitere Regenten des Hauses Wittelsbach dem Vertragswerk bei. Zusammen mit den Kurfürsten Franz Ludwig von Trier, dem Bruder Karl Phillips, und Klemens August, Kurfürst von Köln und Bruder Max Emmanuels, beteiligten sich auch Herzog Ferdinand Maria, Landgraf von Leuchtenberg, Joseph Karl, Erbprinz aus der Linie Pfalz-Sulzbach, und Herzog Johann Theodor, Bischof von Regensburg, an dem Abkommen, womit allein die Vertreter der protestantischen Linien Zweibrücken-Birkenfeld und Birkenfeld-Gelnhausen sowie die bayerische Nebenlinie Wartenberg von der wittelsbachischen Hausunion ausgeschlossen blieben. Der Versuch, zu einer das Gesamthaus Wittelsbach betreffenden Übereinkunft zu gelangen, wurde 1724 nicht zum ersten Mal unternommen, vielmehr reiht sich das Übereinkommen in die wechselvolle Geschichte der gegenseitigen Beziehungen der beiden wittelsbachischen Hauptlinien ein, die seit 1329 mehrmals eine Verständigung anstrebten. In dem hier zur Diskussion stehenden Vertragswerk wird bereits auf drei ältere Verträge aus den Jahren 1490, 1524 und 1673 verwiesen. Folglich kann die Hausunion von 1724 nicht als singuläres, isoliertes Dokument der bayerisch-pfälzischen Beziehungen betrachtet werden, sondern muss, um seinen historischen und politischen Wert einordnen zu können, zu seiner Vorgeschichte in Beziehung gesetzt werden. Im ersten Abschnitt der Arbeit werden daher die Entstehung und das Verhältnis der beiden Linien bis zum Ende des 17. Jahrhunderts betrachtet, um anschliessend die unmittelbaren Ursachen, Intentionen und Bestimmungen der nunmehr erfolgreichen Verständigung im Jahr 1724 -auch in Anbetracht der vorhergehenden Politik Max Emmanuels- zu erläutern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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